Intelligentes Yoga-Üben

Veröffentlicht am 5. Mai 2014

Yoga üben heißt intelligent üben. Denn Yoga wendet sich ursprünglich an Menschen, die sich noch selbst helfen können. Für diejenigen, bei denen das nicht (mehr) der Fall ist, ist Ayurveda, die indische Medizin zuständig. Und neuerdings gibt es auch therapeutisches Yoga, das von speziell ausgebildeten Lehrern unterrichtet wird. Yoga bedeutet die Anwendung einer Technik auf sich selbst – vor allem, wenn man zu Hause übt. In einer Unterrichtssituation kann man sich von der Energie anderer mittragen lassen – zu Hause muss man sich selbst motivieren. Und das ist nicht immer leicht. Wenn der Körper und der Geist einmal die Erfahrung gemacht haben, wie gut man sich nach dem Üben fühlt, wird es allerdings immer einfacher. Man merkt, dass man sich immer weniger überwinden muss zu üben, sondern der Körper danach verlangt. Dann kann es losgehen.

Anfangs sollte man sich nicht mehr als 20 Minuten vornehmen. Und man sollte Übungen, die man mag, mit solchen mischen, die man nicht so sehr mag – Erstere steigern die Lust am Üben, Letztere sind oft diejenigen, die man am meisten braucht.

von Kirstin Breitenfellner

 

 

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