Sonne innen und außen

Veröffentlicht am 9. Dezember 2014

Winterwochen mit Kälte und wenig Sonnenschein haben mich eigentlich immer sehr mitgenommen, ja, teilweise empfand ich sie als nahezu unerträglich. Aber die Dinge sind wie sie sind, und es nützt wenig und ist auch nicht sehr yogisch, gegen eine Realität ankämpfen. So habe ich in den vergangenen Jahren Strategien entwickelt, mit denen ich nun wesentlich entspannter die kalte und sonnenarme Zeit überdauere. Was für mich bis jetzt am besten funktioniert hat:

  1. Im Sommer ausreichend Sonne tanken: Das geht, auch wenn man sich nie in die pralle Sonne legt. Ich verbringe viel Zeit im Freien an Orten mit hoher Sonnenwahrscheinlichkeit.
  2. Mit Holzofen leben: Das sichtbar Feuer erhellt und wärmt ganz anders als die Zentralheizung.
  3. Die wenige Sonne genießen: Wenn die Sonnenminuten rar sind, mache ich mich bereit, meine Arbeit zu unterbrechen, egal, wie viel ich zu tun habe. Sobald die Sonne scheint, gönne ich mir mindestens 1x pro Tag eine längere Pause, die nur dazu dient, ganz bewusst die Sonne zu genießen.
  4. Die innere Sonne finden: Ich visualisiere sonnige Tage und das Lebensgefühl, das mich mit diesen Tagen verbindet. Manche Menschen denken, dass das den sonnenlosen Winter noch unterträglicher macht. Bei mir ist dem nicht so. Es stärkt mich, innerlich mit einer guten Energie in Verbindung zu sein.

 

Vielleicht haben Sie jetzt auch Lust bekommen, etwas davon auszuprobieren!

Ich wünsche entspannte Feiertage mit viel Sonne im Herzen!

Isabella Welsch

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